Elliott-Zählung: Zigzag (A-B-C), Korrekturmuster (abwärts), C läuft (2 von 2 Richtlinien) · B = 72 % von A; C = 49 % von A
vorläufige Zählung Die inneren Unterwellen sind auf dieser Zeiteinheit nicht erkennbar – die harten Elliott-Regeln sind erfüllt, die Gliederung bleibt offen. Vorläufig – prüfe die Zählung selbst im Chart.
Abgleich: Die Regel bewertet den letzten Anstieg als möglichen Beginn eines Aufwärtsimpulses (ohne Prüfung von Vorgeschichte und Gliederung). Die Elliott-Zählung liest ihn als Gegenbewegung B in einer Korrektur.
Lage: Korrektur nach Impuls 1–5 (Zählung aufwärts bzw. abwärts davor)
Alternative (nicht gezeichnet): Kombination (W-X-Y), Korrekturmuster (abwärts), Y läuft (2 von 2 Richtlinien)
Davor (dezent gezeichnet): Impuls, Welle 5 fertig
Hinweis: Gliederung mehrdeutig: Bein A auch drei- bzw. fünfteilig lesbar.
Elliott-Zählung automatisch nach festen Elliott-Regeln, keine Anlageberatung – nur Anzeige, unsere Kaufzonen nutzen sie nicht. Vorläufig: Die Zählung kann sich mit neuen Kerzen ändern.
Automatische Analyse (regelbasiert): Wellen und Fibonacci-Stufen berechnet die Regel aus den abgeschlossenen Wochenkerzen, das Bild entsteht täglich neu. Keine Anlageberatung. Auf dieser Zeiteinheit zeigt das Bild nur das Setup der Regel (Swing-Erkennung 2 × ATR) – die Regel selbst rechnet auf 4-Stunden-Kerzen. Achse und Werte: Abstand zur Oberkante der Kaufzone in %, keine Kurse. Fibonacci logarithmisch gemessen (Wochenkerzen).