200-Tage-Linie und „handelbar“

Stufe: Einsteiger 3 Minuten · Zuletzt geprüft am 13.10.2026

Diese Lektion baut auf Begriffen wie Welle 1, Zwischenhoch und dem Modellbeispiel auf – lies vorher die Lektion Elliott-Kaufzone 61,8–78,6 % und Einstieg.

Die ist der Durchschnitt der Schlusskurse der letzten 200 Handelstage und zeigt den längeren . Die aktuelle Regel verlangt sie nicht – den größeren Zusammenhang zeigt die Seite nur zur Information über den . Auf der Signal-Seite steht bei jeder Zone, ob sie ist oder gesperrt – mit Grund.

Drei Bedingungen für „handelbar“

Erstens ist im Wert noch keine Position der Regel offen. Zweitens passt die : Welle 2 ist weder viel kürzer noch viel länger als Welle 1. Drittens liegt der Schluss unter dem Hoch von Welle 1. Fehlt eine Bedingung, ist die Zeile gesperrt; sie bleibt sichtbar, damit du selbst urteilen kannst.

Gesperrt heißt nicht schlecht

Eine gesperrte Zone kann sich trotzdem gut entwickeln – die Regel nimmt sie nur nicht. Umgekehrt ist „handelbar“ kein Versprechen: Die Regel wartet weiter auf einen Schluss über dem Zwischenhoch, und auch danach kann der Stop greifen.

Kryptowerte

Auch für Kryptowerte zeigt die Seite Zonen an. Die Regel rechnet wie bei Aktien auf , bei Krypto sechs Kerzen je Tag rund um die Uhr; Einstiege nur zwischen 7 und 23 Uhr.

Modellbeispiel: handelbar oder gesperrt

Welle 1 dauerte im Modell 14 Kerzen, Welle 2 bis zum Signal 16 – Faktor 1,14 (erlaubt 0,25 bis 4). Welle 2 ist 0,72-mal so lang wie Welle 1 (erlaubt 0,2 bis 5). An Tag 21 war Welle 2 erst 3 Kerzen alt – zu kurz, die Zone wäre noch gesperrt gewesen. Eine Position ist nicht offen.

Modellzahlen, keine echten Kurse. Zone, Ziele und Stop mit den Konstanten der aktuellen Regel gerechnet. Beispiel zum Verstehen, keine Prognose und keine Anlageberatung. Echte Kaufzonen im Screener

Kurzer Check

Handelbare Zonen im Screener →

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