Kryptowerte bringen eigene Risiken mit. Ein Coin kann fast wertlos werden, denn oft steht kein Unternehmen mit Umsatz dahinter. Dazu kommen Betrug, gehackte oder insolvente Börsen und Kosten, die man leicht übersieht: Handelsgebühr, und beim Auszahlen eine . Setz nur Geld ein, dessen Verlust du verkraften kannst.
Totalverlust ist real
Viele kleine Coins verlieren nach einem Hype fast ihren ganzen Wert, manche werden ganz eingestellt. Auch große Kryptowerte fielen in der Vergangenheit mehrfach um mehr als 70 % von ihrem Hoch. Dass sich ein Kurs wieder erholt, verspricht niemand.
Betrug erkennen
Warnzeichen sind feste hohe Renditen, Zeitdruck, Auszahlungen nur gegen neue Einzahlung, angebliche Prominente und Kontakt über Chats oder Dating-Apps. Beim Pump-and-Dump wird ein kleiner Coin hochgejubelt, damit die Initiatoren teuer an Nachzügler verkaufen. Hohe Renditen ohne Risiko gibt es an keinem Markt.
Kosten im Blick
Je Kauf und Verkauf fallen Handelsgebühr und Spread an. Beim Auszahlen in eine eigene Wallet kommt die Netzwerkgebühr dazu; sie hängt oft von der Auslastung ab, nicht vom Betrag. Unsere Tests rechnen bei Krypto je Seite 0,10 % Gebühr plus 0,10 % , bei Aktien 0,10 % plus 0,05 %.