Elliott-Zählung: Dreieck (kontrahierend, symmetrisch), Korrekturmuster (abwärts), e läuft (3 von 4 Richtlinien) · b = 98 % von a; c = 59 % von b; d = 58 % von c; e = 53 % von d
Abgleich: Die Regel bewertet den letzten Anstieg als möglichen Beginn eines Aufwärtsimpulses (ohne Prüfung von Vorgeschichte und Gliederung). Die Elliott-Zählung liest ihn als Gegenbewegung d in einem Dreieck.
Lage: Lage nicht eindeutig (erlaubt in Welle 4, B oder X)
Alternative (nicht gezeichnet): Kombination (W-X-Y), Korrekturmuster (aufwärts), Y fertig (1 von 3 Richtlinien)
Hinweis: e läuft über die Linie a–c hinaus (erlaubt).
Hinweis: Gliederung mehrdeutig: Bein c, d auch drei- bzw. fünfteilig lesbar.
Elliott-Zählung automatisch nach festen Elliott-Regeln, keine Anlageberatung – nur Anzeige, unsere Kaufzonen nutzen sie nicht. Vorläufig: Die Zählung kann sich mit neuen Kerzen ändern.
Automatische Analyse (regelbasiert): Wellen und Fibonacci-Stufen berechnet die Regel aus den abgeschlossenen Wochenkerzen, das Bild entsteht täglich neu. Keine Anlageberatung. Auf dieser Zeiteinheit zeigt das Bild nur das Setup der Regel (Swing-Erkennung 2 × ATR) – die Regel selbst rechnet auf 4-Stunden-Kerzen. Achse und Werte: Abstand zur Oberkante der Kaufzone in %, keine Kurse. Fibonacci logarithmisch gemessen (Wochenkerzen).