Ein Fibonacci-Ziel hängt am Messbezug: Welche Strecke wird gemessen, und wo setzt sie an? Ein misst, wie weit eine Welle zurückläuft. Eine nimmt die Länge einer Welle und setzt sie am Ende einer anderen an. Die Bereiche sind Erfahrungswerte der Elliott-Analyse, keine Gesetze – Kurse laufen auch darüber hinaus oder drehen früher.
Impuls: Wellen 2 bis 5
Welle 2: 50–78,6 % von Welle 1, meist 61,8–78,6 %. Welle 3: Länge von Welle 1 ab dem Ende von Welle 2, mindestens 100 %, meist 161,8–223,6 %. Welle 4: 23,6–50 % von Welle 3. Welle 5: 38,2–61,8 % der Strecke vom Start von Welle 1 bis zum Ende von Welle 3, angesetzt am Ende von Welle 4.
Korrektur: A, B und C
Welle A läuft 38,2–50 % des vorigen Impulses zurück. Im Zigzag kommt B 38,2–78,6 % von A zurück, meist 61,8 %; im Flat mindestens 88,7 %, oft 138,2 %. Welle C ist die Länge von A, angesetzt am Ende von B: im Zigzag 61,8–161,8 %, im Flat 61,8–261,8 %, am häufigsten jeweils 100 %.
Was unsere Regel davon nutzt
Die Kaufzone 61,8–78,6 % ist der häufigste Bereich für Welle 2. Die Ziele 161,8 % und 685,4 % sind die Welle-3-Messung: Länge von Welle 1, angesetzt am Ende von Welle 2. Bei Kryptowerten kommen weitere Bereiche vor, etwa Welle 2 bis 88,7 %; unsere Regel rechnet dort mit denselben Zahlen wie bei Aktien.